Frontalunterricht
wird gerne mit Lückenübungen (Schüler muss Freiplatz
auf dem Blatt mit richtigem Wort füllen) und Pattern Drills
(ich schrei-
be, du schreibst, er/sie/es schreibt.....) verbunden,
manchmal auch im
Sprachlabor.
Bei grossen Gruppen ist es
auch nicht so einfach Rollenspiele oder indi-
viduell betreute Exkursionen
zu machen. Bei kleineren Gruppen zeigt sich
die Qualität des
Sprachunterrichts in der Vielfalt der Übungen.
Diese
Variationen setzen mehr Arbeit und Vorbereitung der Lehrenden vor-
aus, verhindern Langeweile und Monotonie bei den Schülern und vergrössern
die Aufnahmebereitschaft und das Interesse und somit auch die
Lernerfolge.
Lückenübungen, Pattern Drills und Sprachlabor
gehören zum Sprachunter-
richt, nur sollten sie ihn nicht dominieren.
Interaktive Übungen fördern
die Motivation der Lernenden. Hier
einige Beispiele für die Vielfalt an
Übungsformen, die Liste ist
beliebig erweiterbar:
Lückenübungen, Pattern Drills, Sprachlabor,
Rollenspiele, Rollentausch-
spiele, Exkursionen, Leseübungen, Literatur,
Visuelle Medien, Kreuzwort-
rätsel, Spiele, Diktat, Übersetzungen.....